Biomechanische Muskelstimulation nach Nazarov

Die Biomechanische Stimulation wurde von einem der besten russischen Sportwissenschaftler, Prof. Dr. habil. Vladimir T. Nazarov, entwickelt. Ursprünglich zur legalen Leistungssteigerung im Spitzensport. Nach und nach wurde die Methode dann zur Gesundheitsförderung eingesetzt.
Robert Peckl und Lukas Winterling

Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit und Koordination steigern

Mit BMS kann jeder beliebige Muskel aktiviert werden. Neben dem Trainingsreiz wächst dabei vor allem die Zirkulation (=Nährstoffangebot) in diesem Muskel und allen mit ihm verbundenen Organen. Insbesondere befreit BMS (ähnlich, jedoch viel schneller als Gymnastik, Stretching und Massage) unsere Gewebe von überflüssigem Zwischenzellmaterial, dessen lebenslanges Wachstum allmählich jede Flüssigkeitszirkulation im Organismus einschränkt, zu verminderter Zellversorgung und damit am Ende zu Leistungs-, Funktions- und Elastizitätsverlust führt.

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Wie funktioniert die
Nazarov-Stimulation?

Die Nazarov-Stimulation ist eine Methode, bei der die physiologische Muskelarbeit nachgebildet wird, ohne dass Sie körperliche Anstrengungen vornehmen müssen. Die Muskeln werden hierbei in eine Längsschwingung gebracht, wie sie sonst bei selbständiger, maximaler Anspannung von selbst entsteht.

Bei der Nazarov-Stimulation geschieht dies ohne körperliche Anstrengung, sondern rein mechanisch. Obwohl die physische körperliche Anstrengung ausbleibt, ist BMS ein konzentriertes Training für die gesamte Muskulatur, sowie alle anderen Körpergewebe, das die Möglichkeiten willentlicher Aktivität weit übersteigt. 

 

Bis zu 100fach effektiver ist die BMS im Vergleich zu klassischen Methoden. Alle bekannten, vielfältigen positiven Effekte der Körperertüchtigung werden mit BMS im Vergleich zu klassischen Methoden wesentlich schneller erreicht und übertroffen.

 

Anders als bei allen bisher bekannten Vibrationsmethoden werden bei der BMS die (in Amplitude und Frequenz genau definierten) Schwingungen in Längsrichtung zur Muskelfaser und auf gespannte oder gedehnte Muskulatur übertragen. Abhängig von Härte, Masse und Länge abhängigen Eigenfrequenz wird der Muskel in die mechanische Resonanz gebracht.

 

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